

Weihnachten im Einzelhandel ist die Zeit des intensiven Wettbewerbs um die Aufmerksamkeit der Kundschaft. Entdecken Sie 7 POSM-Ideen, die den Verkauf tatsächlich steigern und festliche Stimmung in die Geschäfte bringen.
Der Dezember ist die heißeste Verkaufszeit des Jahres. Marken beginnen bereits im September – manche sogar früher – mit der Planung ihrer Weihnachtskampagnen, um sich die besten Standorte im Geschäft und ausreichend Produktionszeit zu sichern. Gut gestaltete weihnachtliche POSM (Point of Sale Materialien für Weihnachten) gehören zu den effektivsten Instrumenten, um die Aufmerksamkeit der Kundschaft zu gewinnen und den Umsatz zu steigern.
In den letzten Jahren investieren Marken zunehmend in spektakuläre Präsentationen – großformatige Konstruktionen, Shop-in-Shop-Konzepte oder Theatralisierungen, die immersive Markenwelten schaffen. Warum? Weil sie wirken – sie können den Umsatz um Dutzende Prozent steigern, ziehen die Blicke schon von weitem auf sich und versetzen Konsumentinnen und Konsumenten sofort in festliche Stimmung.
Als erfahrener POSM-Hersteller wissen wir: Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Kombination aus einer kreativen Idee, der richtigen Produktionstechnologie und Liebe zum Detail.
Kartonaufsteller in Form eines großen Geschenks sind ein echter Hit in Weihnachtskampagnen. Eine riesige „Box“ mit Schleife zieht sofort Aufmerksamkeit auf sich und vermittelt das Gefühl eines Premium-Geschenks. Ein gutes Beispiel ist die Kampagne für die Marke Lindt mit einer roten 3D-Konstruktion und goldener Schleife. Solche Displays dienen nicht nur als Verkaufsträger, sondern auch als beliebter Foto-Hotspot – ein zusätzlicher Vorteil für die Markenpräsenz in den sozialen Medien.
Die Schleife ist ein Klassiker der Weihnachtskommunikation. Sie verleiht jedem Display Eleganz und Charme. Bänder können filigran und dezent sein – wie im Beispiel der Marke Dare – oder aus glänzenden, metallisierten Materialien in Gold oder Rot bestehen – wie bei der Carlo-Rossi-Installation. Durch die Materialwahl lassen sich Displays perfekt an die Markenidentität anpassen, ob luxuriös oder modern.
Der Weihnachtsbaum ist ein zeitloses Symbol. Er funktioniert in vielen Varianten: als Stand- oder Regalanzeige, als LED-beleuchtetes Totem oder als dekoratives Element mit Abstandshaltern. Damit wird die Präsentation sofort als weihnachtlich wahrgenommen. Ein Beispiel: die beleuchteten Tannenbäume im Mionetto-Display, die bereits aus mehreren Metern Entfernung ins Auge fielen.
Licht ist eines der effektivsten Mittel, um sich im Laden abzuheben. LED-Streifen oder Spotlights können Logos und Formen betonen oder den Effekt funkelnder Weihnachtslichter erzeugen. Wichtig ist, die Lichtintensität richtig zu dosieren – sichtbar, aber nicht blendend. Immer häufiger werden auch sanft wechselnde Lichtsequenzen eingesetzt, um Aufmerksamkeit zu erzeugen.
Displays gewinnen an Tiefe und Premium-Charakter, wenn 3D-Elemente eingesetzt werden: ausgeschnittene Formen von Tannenbäumen, Rentieren, Schneeflocken oder dem Weihnachtsmann. Solche Details machen das Display lebendiger und visuell ansprechender – die Kundschaft bleibt stehen und beschäftigt sich intensiver mit der Marke.
Ein Shop-in-Shop ist eine eigenständige Markenwelt im Geschäft. In der Weihnachtszeit verwandelt er die Verkaufsfläche in eine festliche Erlebniszone. Theatralisierung schafft Emotionen und verlängert die Verweildauer der Kundschaft – ein großer Vorteil für Marken aus den Bereichen Süßwaren oder Spielzeug.
Weihnachtliche Displays werden besonders wirkungsvoll, wenn verschiedene Materialien kombiniert werden: Karton, Filz, Watte (als Schnee-Imitat) oder echte Christbaumkugeln. Solche Details schaffen eine besondere Atmosphäre und heben die Marke von der Konkurrenz ab. Ein gutes Beispiel: das Wedel-Display mit einem Filz-Weihnachtsmann und einer kuppelartigen Form, die an eine Christbaumkugel erinnert.
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